Nov 042012
 

Unter einer Rhizarthrose versteht man die langsame Zerstörung des Knorpels des Daumensattelgelenks. Das ist das Gelenk, das den Daumen mit den Handwurzelknochen verbindet. Das Gelenk schwillt an, ist druckempfindlich und oftmals auch wärmer als die anderen Handgelenke. Beim Bewegen und  Zupacken (z.B. Schere, Dosendeckel) treten Schmerzen auf, später auch in Ruhe.

 

Wenn alle konservativen Maßnahmen ausgereizt sind,  kann eine Operation Entlastung bringen. Doch davor bietet die Naturheilkunde einige schmerzlindernde Behandlungsmöglichkeiten an.

Neben Homöopathie und Akupunktur ist es gerade die Blutegeltherapie, die Schmerzlinderung über Wochen und Monate möglich macht. Die Blutegel haben in ihrem Speichel ca. 100 verschiedene Substanzen, die schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend wirken. Da diese Substanzen empfindliche Eiweißverbindungen sind, kann man sie nicht in eine Tablette oder Ampulle einbringen. Nur das lebende Tier verfügt darüber. Daher wurde der medizinische Blutegel auch als (Einmal-)Medizinprodukt anerkannt.

Nov 042012
 

Ursprünglich in Südasien heimisch, wird der Ingwer seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin geschätzt. Länderübergreifenden Handel gibt es schon genauso lange und so gelangte der Ingwer vom Mittelmeerraum nach Nordeuropa. In Deutschland war er in der Hildegardmedizin ebenso bekannt wie in anderen Klöstern; er galt als allseits anerkanntes Gewürz und Heilmittel.

 

Die Pflanze selbst ist ein mittelgroßes, schilfartiges Gewächs mit langen Blättern, das die beliebten, zitronig-würzigen Knollen ausbildet. Die darin enthaltenen ätherischen Öle entfalten im Körper ihre heilende Wirkung.

 

Ingwer

  • wärmt, ist daher günstig für die kalte Jahreszeit
  • wirkt gegen Übelkeit (z.B. bei Reisekrankheit)
  • regt die Darmperistaltik an
  • kann bei Magenschmerzen lindernd eingesetzt werden
  • verbessert den Blutfluss
  • unterstützt die Leberzellen bei der Entgiftung

 

Als Tee:

Man nimmt ein walnussgroßes Stück frische Ingwerwurzel, entfernt die Schale und hackt die Wurzel in kleine Stückchen. Mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen.

Nov 032012
 

 

Dieser Workshop richtet sich an alle Menschen, die in sozialen und anderern Berufen arbeiten und  viel mit Menschen zu tun haben. Führungskräfte und Lehrer, die Leitungsanforderungen gerecht werden müssen, profitieren besonders von den Werkzeugen, die die Tansaktionsanalyse ihnen bietet.

Mein Ehemann Karlheinz Volkmann ist systemischer Coach, psychotherapeutischer Heilpraktiker und tätiger Oberstudiendirektor. Er wird den Workshop in den Seminarräumen der Naturheilpraxis Volkmann halten.

Karlheinz Volkmann

Die Transaktionsanalyse (TA) ist ein Modell, mit dessen Hilfe die Kommunikation zwischen den  Menschen verständlicher und effektiver gemacht werden kann.

Wir verstehen, warum unsere Botschaften oftmals falsch verstanden werden, warum wir selbst in manchen Dingen besonders verletzlich sind oder warum wir mit bestimmten Menschen einfach besser zu recht kommen.

Wir lernen, wie wir auf  unangemessene Forderungen unserer Mitmenschen reagieren können. Warum ein bestimmtes Verhalten für uns überhaupt bedrohlich wirkt, für jemand anderes nicht.

Warum gerate ich immer wieder an den gleichen Typ Partner? Was ist mein eigener Anteil daran und wie kann ich es ändern?

Wie kann ich meine privaten und geschäftlichen Beziehungen verbessern?

 

Folgende Themen sind geplant:

 

  • Das Ich-Zustandsmodell
  • Das Egogramm, Test und Konsequenzen daraus.
  • Die Transaktionen im eigentlichen Sinn
  • Erkennen der Ich-Zustände
  • Wesen und Ursprung des Lebensskript
  • Bann-Botschaften und Beschlüsse
  • Die Antreiber
  • Spiele der Erwachsenen, Spielanalyse
  • Grundüberzeugungen und Führungsstile

 

 

Eine gute Kommunikation erleichtert den Umgang mit Menschen sowohl privat als auch beruflich.

Das eigene Selbst, die Beziehungen zu anderen, die Dynamik in Gruppen sind Hauptthemen in der Transaktionsanalyse.

Der Tag dient dem Kennenlernen, der Selbstreflektion und der Anwendung im beruflichen und  privaten Kontext.

 

Termin:

Samstag 01.12.2012

10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Im Preis von 95,00 € sind Getränke und ein Imbiss enthalten.

 

Anmeldung bitte per E-Mail:

Capisco-coaching@t-online.de   

 

Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr bis zum 26.11.2012.auf das Konto 60700009 bei der Volksbank Sulmtal BLZ 62061991

Die Anmeldung wird mit der Reihenfolge der Überweisung wirksam. Es gibt eine begrenzte Teilnehmerzahl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nov 032012
 

„Hey Bruno, super Wetter, guck mal!“ „Meinst du den Regen oder die Kälte, Henry?“ „Na, beides! Ist doch toll, wir müssen nicht mehr in der Affenhitze hinter unserem Frauchen hertrotteln. Jetzt pfeift der Wind und der Regen kühlt uns schön. Das macht jetzt richtig Spaß durch den Wald zu streifen, in den Bach zu springen…“

„Jetzt halt mal die Luft an, Henry. Wir finden das Wetter prima, aber die armen Menschen haben kein Fell und frieren! Dann kriegen sie Erkältungen und müssen manchmal sogar das Bett hüten! Wenn sie merken, dass es sie erwischt hat, dann müssen sie ein heißes Bad nehmen und in der Wanne zusätzlich eine Tasse heißen Lindenblütentee trinken. Danach geht es ab  ins Bett, dick eingepackt und schwitzen!“

„Warum kriegen wir eigentlich keine Erkältungen, Bruno? Die Menschen können sich doch warm anziehen, so wie wir unser Fell haben. Dann sind wir doch irgendwie gleich, oder?“

„Wir sind ja jeden Tag draußen, Henry, das nennen die Menschen Abhärtung. Wenn man viel an der frischen Luft ist und auch mal ein bißchen kühl hat und sich ordentlich bewegt, dann lernt der Körper sich gegen die Erkältungserreger zu wehren. Die meisten Menschen sitzen aber im Auto oder im Bus, wenn sie zur Arbeit fahren und danach den ganzen Tag im Büro oder der Schule.“

„Dann wissen die ja gar nicht wie schön es draußen ist! Die Blätter fliegen, die Wolken rasen am Himmel entlang…“

„Oh, Henry! Du hast ja ganz Recht, aber wir sind eben Hunde, dazu noch recht robuste. Aber ich weiß, was es heute gibt, wenn wir nach dem Spaziergang nach Hause kommen!“

„Spann mich nicht auf die Folter, Bruno! Was denn?“

„Hmm, Würschtle…“